Seit ich ein Kind war, spiele ich Videospiele. Schon früh kam die Faszination für das Entwickeln von Spielen dazu. Meine ersten Frühwerke waren Custom-Maps für Warcraft 2, dann Minigames, die ich mit einem Baukasten namens Klik & Play gebaut habe. Später, als ich programmieren konnte, entstanden verschiedene Kleinstspiele wie ein aufgebohrtes Schiffe versenken, ein Mastermind-Klon oder ein Mini-RPG. Aus solchen kleinen Spielereien wurde aber nie etwas Größeres.
Früher galt mein Interesse hauptsächlich der Technik und dem Code. Heute ist es etwas anderes: Ich interessiere mich mehr für das Gamedesign. Was macht eigentlich Spaß? Welche Konzepte gibt es? Was unterscheidet ein perfektes Jump & Run wie Super Mario World von schlecht nachgemachten Klonen? Solche Dinge eben.
Programmieren ist für mich nicht nur ein Handwerk, sondern kann auch etwas Kunstvolles haben. Ich kann programmieren, bin aber kein Code-Künstler. Für meine kleinen Indie-Dev-Projekte nutze ich daher unterstützend auch KI. Freizeit ist ein knappes Gut, und der Einsatz solcher Werkzeuge sorgt einfach dafür, dass Fortschritte schneller kommen und dadurch auch befriedigender sind. Da mein Fokus auf Mechaniken, Gameplay und Gamedesign liegt, geht es mir nicht darum, jede Zeile Code selbst geschrieben zu haben. Schließlich soll Freizeit ja auch Spaß machen.
In meinem Kopf existieren viele Spielideen, und an einer bastele ich schon seit geraumer Zeit herum. Der Name des Projekts: Voidcracks.
